BESTE ÖLMÜHLE SPANIENS TRÄGER DES AEMO PREISES 2012

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DAS HUALDO-ANWESEN

Naturerbe

Das Hualdo-Anwesen liegt an einem privilegierten natürlichen Standort und beherbergt verschiedene Anpflanzungen, die sich das Gebiet mit wilden Tieren und Pflanzen teilen. Die Artenvielfalt am Ufer des Flusses Tajo ist sehr groß, und das ist einer der Gründe, warum die Produktion in diesen Gebieten so besonders ist.

Casas de Hualdo fühlt sich für das immense Naturerbe verantwortlich, das sie verwaltet, deshalb strebt sie an, die Erhaltung des Naturerbes mit den Arbeiten an den Pflanzungen zu vereinbaren.

Die Bodennutzung geht vom Getreideanbau wie Mais, Weizen oder Gerste, über Hülsenfrüchte wie Erbsen oder Luzerne bis zum Anbau von Pistazien, wobei die wichtigste Anpflanzung die Olivenbäume sind. Außerdem verfügen wir über eine eigene einheimische Schafherde der Rasse Manchega.

So eine Einheit gilt als ein geschlossener Kreislauf, da ein wichtiger Teil der Produktion auch im Anwesen bleibt, was zu einem Gleichgewicht der Natur führt. Getreide und Luzerne dienen zur Fütterung der Schafe, deren Dung als Dünger der Olivenbäume und anderer Anpflanzungen verwendet wird. Der Boden des Olivenhains wird nicht gepflügt, so dass das Gras zwischen den Bäumen wachsen kann, bis es gemäht wird; dabei wird das geschnittene Gras auf dem Boden gelassen und es dient als Dünger. Das gleiche geschieht mit den geschnittenen Ästen der Olivenbäume; sie werden zerkleinert, damit sie auf dem Boden besser zersetzen und dem Boden die notwendigen Nährstoffe für die Bäume zurückgeben.

Nachhaltigkeit

Ein zusätzlicher wichtiger Aspekt ist das Bewässerungswasser. Das Wasser stammt aus dem Fluss, es muss aber so effizient wie möglich eingesetzt werden. Dafür verfügen wir über modernste Sensoren, die uns wichtige Informationen über die Feuchtigkeit des Bodens und die Aktivität der Olivenbäume liefern, um nur so viel Wasser wie nötig zu benutzen. Auf dem Anwesen Hualdo befinden sich auch zwei Wetterstationen, die es uns erlauben zu erfahren, welchen  Einfluss das Klima auf den Anbau ausübt.

In der Olivenmühle wird ebenfalls umweltfreundlich verfahren, denn die Beheizung und das Warmwasser werden  in Kesseln erzeugt, deren Treibstoff Olivenkerne sind.

Die Reste der Äste und der Blätter, die bei der Olivenernte gesammelt werden, werden an die Schafe verfüttert.

Das sind einige praktische Beispiele über das Zusammenleben von Mensch und Natur, wobei stets versucht wird, die Natur zu bewahren.

Casas de Hualdo fühlt sich für das immense Naturerbe verantwortlich, das sie verwaltet.

Das Anwesen liegt an einem privilegierten natürlichen Standort, der einen großen Reichtum an wilden Tieren und Pflanzen beherbergt.